Oh ja… das Pech. Das Thema für mich…

aber ich muss sagen, ob es nicht ernst ist, versuche ich mich damit eher nur unterhalten…
Als Pech nenne ich auch schon nicht die Situationen, wann ich ein paar „Fragen“ zu ein Test lernen nicht schaffe und dann beruhige mich, etwas a lá: „Nein, eben das bekommst du nicht, so hättest du ein grosser Pech…“ …naja, hätte ich…
Lachen… was sonst auch. Aber was ich bis heute noch nicht vertragen kann, ist ein Zufall. Es war im Winter. Jemand hat mich von Bahnhof mit einem neuen starken Auto abgeholt und ich zeigte während der Reise die Interesse um führen zu versuchen. Na gut, also wir suchten ein Platz um zu stoppen und einander die Plätze zu wechseln. Oh ja, das Parkplatz vor einer Backerei sieht so akurat aus. „Ich komme gleich, ich gehe mir nur etwas kaufen!“ … „Ja, klar!“ sagte ich und setzte hinter den Steuer. Aaach… sehr angenehmes Gefühl. Gut dass es hier so ruhig ist, dachte ich. Ich führe schon ein paar Jahren, aber bei so eine Premiere und nach längerer Pause war ich ruhiger, dass mich da niemand kannte, also keine Schande… ich wartete und merkte die Umgebung mit dem Stern-gefühl und es würde so weiter gehen, aber… auf der andere Seite der Strasse stoppte ein Auto…. ein Auto welches ich gut kannte… das Fahrschule-Auto, die Zeuge meinen schmachvollen Anfangen und – begreiflicherweise - *der* Lehrer… was ich in dem Moment wahnsinnig fand, war nicht meine Aufgabe (starten und abfahren), aber der Zufall, nennen wir es das Pech – eben hier (wo ich so arg wenig gehe) und eben in dieser Zeit (es war klar, er da genauso wie ich für etwa eine minute blieb). Einfach – hier und jetzt. „Na, was gibt? Fahren wir!“ sagte mein Passagier. Und ich fuhr weg um über den unbegreiflichen Sachen dieser Welt zu nachdenken.
