Unliebsame Nachbarn...wie wird man sie los?
Verfasst: Fr 30. Jun 2006, 09:21
Ich habe das Vergnügen in einem 8-geschössigen "Hoch"haus zu wohnen. Parterre versteht sich, denn ich hab Höhenangst. Auf Grund dessen, dass da einige Wohnungen leerstehen, hat sich meine Wohnungsgesellschaft dazu entschlossen eine komplette Etage (die 5.) behindertengerecht umzugestalten, und diese Etage an die Volksolitarität zu vermieten. Davon bin ich sehr positiv beeindruckt.
Aber, ja es gibt ein großes ABER: Einige weniger Mieter der 5. Etage mußten "umgesiedelt" werden. Und da direkt neben mir eine Wohnung frei war, zog da ein älterer Herr ein. Mittlerweile hab ich den Herren so kennengelernt wie ich es meinem ärgsten Feind nicht wünsche. Gerüche aus der Wohnung (nach allem was die Nase nicht riechen möchte) und nächtliche Geräusche, dass man denken könnte der Herr spielt mit seinen Saufkumpanen (ja er ist Alkoholiker) Kegeln mit Bierflaschen, ist zur Normalität geworden. Doch was er sich letztens erlaubt hat war dann doch zu viel des Guten.
Ich komme gegen 23.00 Uhr nach Hause und seh eine riesen Pfütze vor der Tür, die sich auch in meinem Hausflur fortsetzte. Ja da hat der Gutste wohl seine eigene Tür nicht gefunden und konnte seinen Harndrang nicht mehr unterdrücken.
Habe dies natürlich umgehend der Hausverwaltung gemeldet und deren Worte waren:
Ja Frau R., da Sie dieses Vorgehen nicht beobachten konnten, können wir leider nichts unternehmen.
Toll hätte ich mich daneben stellen sollen?
Ja was soll man da noch sagen?
Aber, ja es gibt ein großes ABER: Einige weniger Mieter der 5. Etage mußten "umgesiedelt" werden. Und da direkt neben mir eine Wohnung frei war, zog da ein älterer Herr ein. Mittlerweile hab ich den Herren so kennengelernt wie ich es meinem ärgsten Feind nicht wünsche. Gerüche aus der Wohnung (nach allem was die Nase nicht riechen möchte) und nächtliche Geräusche, dass man denken könnte der Herr spielt mit seinen Saufkumpanen (ja er ist Alkoholiker) Kegeln mit Bierflaschen, ist zur Normalität geworden. Doch was er sich letztens erlaubt hat war dann doch zu viel des Guten.
Ich komme gegen 23.00 Uhr nach Hause und seh eine riesen Pfütze vor der Tür, die sich auch in meinem Hausflur fortsetzte. Ja da hat der Gutste wohl seine eigene Tür nicht gefunden und konnte seinen Harndrang nicht mehr unterdrücken.
Habe dies natürlich umgehend der Hausverwaltung gemeldet und deren Worte waren:
Ja Frau R., da Sie dieses Vorgehen nicht beobachten konnten, können wir leider nichts unternehmen.
Toll hätte ich mich daneben stellen sollen?
Ja was soll man da noch sagen?
